VITAMIN D3: Die Mulsine-Revolution
70% von deinem Vitamin D landet in der Leber statt im Blut – Muttermilch-Bionik umgeht den Abbau! 62% der Deutschen im Mangel, Jäger/Sammler hatten 100–250 ng/ml.
Viele Menschen nehmen Vitamin D3 täglich ein und weisen dennoch einen Mangel auf. Dr. med. Hellmut Münch erklärt, warum die Form der Einnahme entscheidend ist, warum fettlösliche Vitamine oft gar nicht ankommen und welche einfache Lösung die Aufnahme verzehnfacht.
Das Wichtigste auf einen Blick
1
Vitamin D3 ist fettlöslich und genau da liegt das Problem
Normale D3-Präparate müssen erst im Darm mit Gallensäuren emulgiert werden, bevor sie aufgenommen werden können. Bei gestörter Fettverdauung, Gallenblasenproblemen oder Darmentzündungen kommt kaum etwas an. Die Bioverfügbarkeit liegt oft unter 10%.
2
Mizellen-D3 umgeht dieses Problem komplett
Mizellares D3 ist bereits voremulgiert. Es handelt sich um winzige, wasserlösliche Tröpfchen, die direkt aufgenommen werden. Keine Gallensäuren nötig, keine Abhängigkeit von der Fettverdauung. Die Bioverfügbarkeit steigt dadurch auf über 90%.
3
Enzyme ab 40 sind unverzichtbar:
Ab dem 40. Lebensjahr produziert der Körper sukzessive weniger Enzyme. Ohne Enzyme keine Regulation, keine effiziente Verdauung, keine optimale Nährstoffaufnahme. Enzyme sind die Katalysatoren des Lebens. Bei Entzündungen, Verletzungen oder chronischen Erkrankungen empfiehlt sich grundsätzlich eine Supplementierung.
4
Prävention wird systematisch behindert:
Wirksame Nahrungsergänzungsmittel müssen als Arzneimittel zugelassen werden. Der Prozess dauert jedoch 10–15 Jahre und kostet 10–15 Millionen Euro. Kleine innovative Unternehmen können sich das nicht leisten, weshalb die Großen das Steuer übernehmen. Wirksame, kostengünstige Prävention verschwindet so vom Markt.
Fazit
Vitamin D3 ist essenziell für den Körper, doch die Form entscheidet über die Wirkung. Normale D3-Präparate erreichen oft nicht ihr Ziel. Mizellen-D3 löst hingegen das Aufnahmeproblem elegant und effektiv. Enzyme sind ab 40 Jahren der zweite Schlüssel zur Gesundheit, denn sie ermöglichen überhaupt erst die Regulation im Körper. Prävention durch entsprechende Präparate wäre auf diesem Wege einfach und kostengünstig für den Anwender, doch das System wirkt dagegen.
Dr. med.
Hellmut Münch
Dr. med. Hellmut Münch ist niedergelassener Arzt im Chiemgau mit dem Schwerpunkt Immunologie. Münch ist seit 2001 Leiter der Medizinischen Enzymforschungsgesellschaft (MEF e.V.) und als Gastdozent für Immunologie an verschiedenen Universitäten tätig. Auch als Autor verschiedener Bücher hat er das Spektrum zum Thema Enzymtherapie und Immunsystem erfolgreich erweitert. Münch ist maßgeblich verantwortlich für die Entwicklung der 3. Generation Enzympräparate in Kombination mit Mikronährstoffen (z.B. innovazym®). Mit einem innovativen Enzymtherapie- und Immunaufbaukonzept arbeitet und referiert er an zahlreichen Schnittstellen der Naturheilkunde nach dem Leitsatz: »Schulmedizin so viel wie nötig, kombiniert mit Naturheilkunde so viel wie möglich.«
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