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MOMEDICA KOMPENDIUM
Brustkrebs
Zwei Perspektiven auf eine Diagnose, die Leben verändern kann
Brustkrebs betrifft jährlich über 55.000 Frauen in Deutschland. Die konventionelle Onkologie arbeitet mit einem festen Schema – doch dahinter verbergen sich gravierende Probleme: Die Mammographie verbessert die Überlebensrate nicht (Schweizer Regierung). Die Biopsie streut nachweislich Zellen, ist aber juristisch für jede OP nötig. In Brustkrebszentren dürfen Ärzte nur nach Leitlinien behandeln, nicht nach eigenem Wissen. Und Angst wird systematisch geschürt: »Wenn Sie nicht sofort operieren ...« – obwohl niemand nächste Woche stirbt. Die ganzheitliche Perspektive zeigt andere Wege: Über 80% haben chronischen Stress als Hauptursache, messbar als Adrenalinmangel. Der Tumor versucht zunächst zu helfen, indem er Schwermetalle sammelt und Zeit verschafft. Es gibt publizierte Spontanremissionen – und Vitamin B reduziert Mortalität um 50%.
55.000 Frauen jährlich betroffen – Biopsie streut Millionen Zellen, trotzdem Standard aus juristischen Gründen.
Zwei Sichtweisen auf Brustkrebs
Schulmedizin:
S3-Leitlinien-Schema (Mammographie, Biopsie, OP, Chemo, Bestrahlung), bei 80% »essentieller« Krebs = Ursache unbekannt.
  • Grenzen
Mammographie-Paradoxon – Schweizer Regierung: Früherkennung verbessert Überlebensrate NICHT.
Biopsie-Schizophrenie: Man kann nicht mit Nadel in Tumor stechen, ohne dass Millionen Zellen ins Blut gehen. 50 Studien zeigen vermehrte Metastasierung. Trotzdem Standard aus juristischen Gründen (ohne Pathologie-Bericht keine OP möglich).
Brustkrebszentren = Leitlinien-Zentren: Ärzte dürfen NUR Leitlinien machen, nicht ihr Wissen anwenden.
Angst-Erzeugung als Methode: »Wenn Sie nicht sofort...«
Integrative/Ganzheitliche
Perspektive:
Chronischer Stress = Hauptursache (über 80%), Adrenalinmangel messbar, psychosomatische Faktoren (rechte Brust = Männer-Konflikte, linke = Mutter-Themen), Tumor = Helfer, nicht Feind (verbrennt Zucker, sammelt Schwermetalle, gibt Zeit).
Zentrale Erkenntnisse aus den Expertenbeiträgen:
NIEMAND STIRBT NÄCHSTE WOCHE BIOPSIE IST VERZICHTBAR
Ein 2-cm-Tumor hat mindestens ein Jahr Wachstumszeit. Niemand stirbt nächste Woche an Brustkrebs! Die Panik ist künstlich erzeugt. Biopsie ist verzichtbar: MRT (300-400€, >90% Trefferquote, gleichwertig mit Biopsie laut Studie), Ultraschall (nebenwirkungsfrei), PET-CT (zeigt Aktivität), Infrarot-Thermographie. Alternative Vorgehensweise: Sofort operieren, dann erst Pathologen fragen (war vor 30 Jahren STANDARD!). Schnellschnitt während OP: 10 Minuten warten, Rückmeldung kommt. Problem: Kassen erpressen – theoretisch zahlen sie OP ohne Biopsie, praktisch muss man 3 bis 5 Chirurgen fragen, bis einer operiert ohne Pathologie-Bericht.
SPONTANREMISSION IST PUBLIZIERT
Es gibt eine publizierte Studie: Frauen hatten Tumore, Biopsie gemacht, dann NICHT operiert. Nach zehn Jahren waren sie quietschfidel, der Tumor war weg! Der Körper KANN es rückgängig machen, wenn das Milieu sich ändert. Persönliche Erfahrung (Dr. Wiechel): »Ich hatte einen kleinen Knoten in der rechten Brust in toxischer Beziehung. Als ich mich aus der Beziehung löste, löste sich der Knoten auf.« Das ist kein Einzelfall, das ist publiziert!
ADRENALINMANGEL MESSBAR & VERSCHWIEGEN
Über 80% haben als Hauptgrund eindeutig Stress – messbar als Adrenalinmangel (Katecholamine für 28€ messen!). Dr. Wolfgang Wegerhoff-Studie: Nur metastasierte Patienten, die den Adrenalinspiegel wieder nach oben gebracht haben, haben überlebt. Wird in keiner Leitlinie erwähnt, obwohl messbar! Chronischer Stress → Adrenalinverbrauch → Noradrenalin hoch → Gefäße klappen zusammen → Zelle in Sauerstoffnot. Hamer-Lehre: Zwei Jahre vor Diagnose oft Trauma (rechte Brust = Männer-Konflikte, linke Brust = Mutter-Themen).
VITAMIN B & D VERSCHWIEGEN: 50% WENIGER TOD
Vitamin B: 5000 Frauen mit Brustkrebs bestrahlt und behandelt. Die eine Hälfte bekam zusätzlich Vitamin B, die andere nichts. Ergebnis: In der Vitamin-B-Gruppe waren Mortalität und Rezidivrate um 50% geringer! Vitamin D: Bei normalem Vitamin-D-Spiegel 30% weniger Tumorerkrankungen (2000 USA-Studie). Wird verschwiegen, weil nicht patentierbar. Omega-3 + D3 + 2×30 Min. Spazieren = 70% Krebsrisiko-Reduktion (Bischoff-Ferrari, Uni Zürich). Multikausalität gibt uns eine Chance: Kardiologie-Studie zeigt – einen Risikofaktor rausnehmen = exponentieller Rückgang!
Workbook Tag 5
Brustkrebs
Tagesthema 5: Hormone & Endokrinium
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