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WARUM BEKOMMEN MENSCHEN KREBS? DIE ADRENALIN-THEORIE
Krebsforscher Lothar Hirneise: 75–80% durch chronischen Stress, NICHT durch Gifte – finale Krebspatienten haben kein Adrenalin mehr
Krebs entsteht nicht durch einen einzelnen Faktor. Lothar Hirneise zeigt auf, dass nur etwa 5 Prozent der Krebserkrankungen tatsächlich auf Giftstoffe zurückgehen und bei über 90 Prozent die Ursachen woanders liegen. Der Krebsforscher erklärt einen revolutionären Ansatz: Krebs entwickelt sich vor allem durch einen dauerhaft erschöpften Adrenalinspiegel. Wenn der Körper über Jahre im Dauerstress läuft, gerät das Gleichgewicht zwischen Insulin und Adrenalin aus der Balance. Die Folge: Zellen müssen auf Gärung umschalten und genau hier haben wir den Beginn einer Krebsentwicklung.
Das Wichtigste auf einen Blick
1
Giftstoffe sind selten die Hauptursache:
Entgegen der gängigen Meinung sind nur etwa 5% der Krebserkrankungen auf echte Vergiftungen zurückzuführen. Die Schulmedizin behandelt Krebs mit Chemotherapie und Bestrahlung, also mit weiteren Giftstoffen, obwohl sie selbst von Giften als Ursache ausgeht.
2
Traumata können Auslöser sein
Unverarbeitete psychische Belastungen, die teilweise Jahre zurückliegen und verdrängt wurden, können Krebs mitverursachen. Besonders bei Brustkrebs zeigt sich häufig ein Zusammenhang mit langjähriger Pflege von Angehörigen, deren Belastung von Betroffenen massiv unterschätzt wird.
3
Dauerstress erschöpft den Körper
Die häufigste Ursache für Krebs ist eine langanhaltende Stressphase, die den Adrenalinspiegel auf unter 10% absinken lässt. Dieser Adrenalinmangel führt dazu, dass zu viel Zucker in die Zellen gelangt und diese auf Gärung umschalten müssen. Genau das, was Otto Warburg, der bereits 1932 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde, beschrieben hat.
4
Entspannung ist der Schlüssel
Die einzige Möglichkeit, den Adrenalinspiegel wieder anzuheben, besteht darin, keines zu verbrauchen. Leben im Parasympathikus, also in echter Entspannung, ist die wirksamste Krebsprävention. Menschen, die sich und die Welt nicht zu ernst nehmen, werden überdurchschnittlich alt und bleiben gesund.
Fazit
Glück ist der beste Krebsschutz. Wer ein erfülltes, glückliches Leben führt, kann sogar viele »Fehler« wie Rauchen, schlechte Ernährung oder Übergewicht ausgleichen. Die Krebsprävention beginnt nicht mit Diagnostik und Nachsorge, sondern mit der Frage: Wie sehr freue ich mich auf den nächsten Tag? Hirneise rät, täglich innezuhalten und sich bewusst zu fragen, ob das eigene Leben wirklich glücklich ist oder ob man sich selbst etwas vormacht.
Laptop mit einer Hand, die eine leuchtende Weltkugel mit einem grünen Kreuz hält, umgeben von 12 Porträts von Ärzten.
Autor
Lothar Hirneise
Lothar Hirneise ist seit über 20 Jahren in der Krebsforschung tätig und Experte für ganzheitliche Ansätze in der Prävention und Therapie von Krebserkrankungen. Er hinterfragt gängige schulmedizinische Erklärungen und legt seinen Forschungsschwerpunkt auf die Zusammenhänge von Stress, Traumata, Lebensführung und Zellgesundheit. Hirneise betont die Bedeutung von Entspannung, Parasympathikus-Aktivierung und Lebensglück als zentrale Faktoren für Prävention und Heilung. Neben seiner Forschung ist er als Vortragender und Experte in Medienformaten wie »Naturmedizin« aktiv.
Tagesthema 2: Krebs & Onkologie
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