Vielen Dank für dein Interesse an unserem Angebot.
Diese Seite wird am 14.02.26 um 06:00 Uhr freigeschaltet.
00
Tage
00
Stunden
00
Minuten
00
Sekunden
Elefanten kriegen keinen Krebs
70 Jahre, 40 Jahre ohne Medikamente, nie krank – Tauchunfall-Lähmung in 9 Tagen mit tibetischen Kräutern geheilt
Ein Biochemiker auf der Suche nach dem Heiligen Gral der Krebsforschung macht eine überraschende Entdeckung: Elefanten bekommen praktisch keinen Krebs. Professor Florian Überall erklärt, warum er nach Jahren in der molekularen Krebsforschung einen radikalen Kurswechsel vollzog: Statt weiter nach dem einen Wirkstoff zu suchen, der Krebs heilt, konzentriert er sich auf das Milieu und auf die jahrtausendealte Weisheit der tibetischen Medizin.
Das Wichtigste auf einen Blick
1
Krebs beginnt mit dem Milieu
Krebs entsteht nicht durch eine einzelne Mutation, sondern durch viele gleichzeitige Veränderungen. Es beginnt mit einer kleinen Milieuverschiebung, dann entstehen stille Entzündungen, Zellen wachsen unkontrolliert, verlieren ihre »Sprache« und werden autonom. Die Ernährung spielt dabei eine bedeutende Rolle.
2
Tibetische Medizin nutzt Geschmack
In der tibetischen Medizin wird Gesundheit über den Geschmack von Lebensmitteln gesteuert. Süß, sauer, bitter, scharf und herb beeinflussen die energetische Konstitution des Körpers. Ein tibetischer Arzt erkennt sofort, welche Geschmacksrichtungen einem Menschen fehlen und kann gezielt gegensteuern, ohne lange Listen von Lebensmitteln erstellen zu müssen.
3
Pflanzenmischungen sind überlegen
Synthetische Einzelstoffe können das millionenalte Programm unseres Körpers nicht einfach überschreiben. Tibetische Rezepturen aus Pflanzenmischungen potenzieren die Hauptwirkung und schwächen Nebenwirkungen ab. Dies ist ein Prinzip, das Dr. Überall in seiner Forschung bestätigen konnte. Der Körper erkennt natürliche Stoffe und kann sie regulieren, während synthetische Moleküle abgelagert werden.
4
Prävention ist einfacher als Heilung
Es ist wesentlich leichter zu verhindern, dass Krebs entsteht, als ihn zu heilen. Das Buch richtet sich daher an die große Masse gesunder Menschen, bietet aber auch Betroffenen wertvolle Ansätze. Eine Beratung bei einem tibetischen Arzt, um den eigenen Konstitutionstyp zu bestimmen, kann entscheidend sein.
Fazit
Die moderne Krebsforschung verliert sich im molekularen Detail und übersieht das Ganze. Dr. Überall plädiert für einen Paradigmenwechsel: Statt die Krebszelle zu bekämpfen, sollten wir das Milieu optimieren, in dem Krebs erst gar nicht entstehen kann. Seine jahrzehntelange Erfahrung zeigt: Natürliche Pflanzenmischungen, die Berücksichtigung der individuellen Konstitution und ein entzündungsfreies Milieu sind der Schlüssel.
Laptop mit einer Hand, die eine leuchtende Weltkugel mit einem grünen Kreuz hält, umgeben von 12 Porträts von Ärzten.
Prof. Mag. Dr.
Florian Überall
Prof. Mag. Dr. Florian Überall ist Biochemiker und Mikrobiologe an der Medizinischen Universität Innsbruck. Seit über 25 Jahren forscht er in den Bereichen molekulare Krebsforschung, Ernährungsbiochemie und Naturstoffforschung. Geboren 1954 in Kitzbühel, erlernte er zunächst Berufe als Drogist, Apothekenhelfer und Chemielaborant, bevor er Mikrobiologie und Biochemie studierte und 2000 im Fach Medizinische Biochemie habilitierte. Er ist Gründer und Vorstand mehrerer Initiativen, darunter das Informationszentrum für Tibetische Medizin, Nature Est Health und die Natest Naturstofftestung & Consulting GmbH. Zudem ist er ständiges Mitglied des TAM-Beirates für traditionelle asiatische Medizinsysteme des österreichischen Bundesministeriums für Gesundheit.
Tagesthema 2: Krebs & Onkologie
Zurück zur Übersicht und der chronischen Krankheit des Tages.
Deine Meinung interessiert uns!
Leider ist die Frist für diesen Tag abgelaufen.
Eine Kooperation von QS24 und Momanda – vereint unter MOMEDICA. Ganzheitliche Medizin, die beide Seiten sieht.