Würde ist kein abstraktes Konzept. Sie ist das Ergebnis einer inneren Entscheidung. Wer weiß, was ihm guttut, lässt sich nicht mehr verführen.
Prof. Dr. Gerald Hüther, einer der bekanntesten Hirnforscher im deutschsprachigen Raum, spricht in diesem Gespräch über eine Gesellschaft, die gelernt hat, Menschen nicht zu unterdrücken, sondern zu verführen. Und über das Antidot: das Bewusstsein der eigenen Würde.
Es geht um neuronale Konnektivität, um verkümmerte Kompetenzen und um die Frage, wessen Leben wir eigentlich leben. Ein tiefgründiges Gespräch, das viele Menschen an Stellen berührt, die lange unberührt geblieben sind.