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ONLINEKURS QUANTUM COHERENCE MIT MARCUS SCHMIEKE
Du weißt, was du ändern willst. Du weißt sogar, wie. Und du bist wieder da, wo du angefangen hast.
Dieser Kurs beginnt genau an dieser Stelle. Nicht mit einer weiteren Erklärung, sondern mit einer Praxis, die du 30 Minuten am Tag tatsächlich machst — und die nach 40 Tagen auf dich zugeschnitten wird, statt auf alle.
»Das Verstehen ist die Speisekarte. Die Erfahrung ist die Mahlzeit selbst.« Marcus Schmieke
12 Lektionen · 4 Zusatzlektionen · in deinem Tempo
Die Masterclass war die Karte. Hier betrittst du das Gelände.
Eine Karte zu lesen kostet 38 Minuten. Ein Gelände zu gehen kostet Wochen. Genau dieser Unterschied ist der Grund, warum es diesen Kurs gibt.
»Nachdem wir die Karte gezeichnet haben, betreten wir jetzt das Gelände.«
Warum nicht
allein
Ein Vorsatz verliert gegen eine Grundströmung
»Am ersten Tag kämpft der Vorsatz tapfer gegen die Strömung. Am dritten Tag ist er müde. Am siebten Tag hat die Strömung gewonnen.«
Was daraus folgt: Der Kurs arbeitet nicht mit Willenskraft, sondern mit Wiederholung. Willenskraft ermüdet nach Tagen. Eine Rinne füllt sich über Wochen.
Warum nicht
generisch
Dieselbe Übung wirkt bei einem Drittel gar nicht
»Sie geben jedem dasselbe Werkzeug. Und dann funktioniert es bei einem Drittel der Menschen wunderbar, bei einem Drittel mäßig und bei einem Drittel gar nicht.«
Was daraus folgt: Nach 40 Tagen Standardform diagnostizierst du dich und verschiebst die Minuten. Ab dann übst du deine Variante, nicht die allgemeine.
Warum nicht
schnell
Verstehen und Erkennen sind zweierlei
»Du kannst alles, was ich sage, vollkommen verstehen und auswendig wiederholen und trotzdem das Selbst nie wirklich erfahren haben.«
Was daraus folgt: Jede der zwölf Lektionen endet nicht mit einem Gedanken, sondern mit einer geführten Praxis von etwa zehn Minuten.
30 Minuten, aufgeteilt in vier Phasen. Hier ist der Minutenplan.
So sieht ein Tag aus, wenn du diesen Kurs machst. Nicht als Prinzip, sondern als Uhrzeit. Rechts steht jeweils, was in dieser Phase am häufigsten schiefgeht — und was Marcus dazu sagt.
»Nachdem wir die Karte gezeichnet haben, betreten wir jetzt das Gelände.«
00:00 – 05:00
Phase 1
Versammlung
Du schaust nach, was gerade da ist: Körper, Stimmung, Gedanken. Drei Schichten in Ruhe durchzugehen dauert etwa zwei bis drei Minuten. Bevor du etwas veränderst, musst du es sehen.
Häufig: »Ich spüre gar nichts.« — „Auch das ist kein Fehler. Frage dich leise: wie fühlt sich dieses Nichts an? Schon das ist eine Wahrnehmung."
05:00 – 15:00
Phase 2
Sinken
Die Anspannung darf nachlassen. Nicht, weil Ruhe das Ziel wäre, sondern weil sich nichts lösen kann, was hart ist. Ohne diese beiden ersten Phasen wirken die beiden anderen nicht.
Häufig: Schläfrigkeit. »Das ist kein Versagen, es zeigt, dass die Entspannung wirkt. Aber das Ziel ist nicht Schlaf, sondern wache Ruhe. Richte dich ein wenig auf, öffne die Augen einen Spalt.«
15:00 – 25:00
Phase 3
Schwingen
Die offene Phase. Hier zeigt sich etwas — oder eben nicht. »Es ist das offene Fenster. Ob ein Vogel hereinfliegt, liegt nicht in deiner Hand. Aber das Fenster offen zu halten, das ist deine Übung.«
Häufig: Zwei Fehler. Anstrengen (»Anstrengung ist Strömung«) und Festhalten (»Das Festhalten ist der Tod des Schwingens«). Beide schließen das Fenster wieder.
25:00 – 30:00
Phase 4
Verankern
Die kürzeste Phase, und die, auf die alles zuläuft. »Sie trägt das ganze Gewicht der Praxis.« Die ersten drei Phasen bereiten den Boden; diese ist der Same.
Häufig: Ungeduld auf ein Ergebnis. »Erwarte heute Abend keinen Durchbruch, erwarte überhaupt nichts. Übe einfach weiter.«
Rahmen
praktisch
Was du dazu brauchst
»Du brauchst nichts dazu als dich selbst und ein paar stille Minuten.« Aufrecht sitzen, Füße auf dem Boden, Hände auf den Oberschenkeln, Augen geschlossen oder weich gesenkt.
Marcus' eigener Ratschlag, aus Erfahrung: Telefon ausstellen. Ein klingelnder Wecker aus einer tiefen Verankerung heraus »kann wie ein Sturzerlebnis sein«. Wenn Wecker, dann ein leiser Gong.
Zeitpunkt
Empfehlung
Möglichst jeden Tag zur selben Zeit, am selben Ort
»Nicht aus spiritueller Pflicht, sondern aus einem klugen, strukturellen Grund. Du schaffst eine Mulde der Praxis, in die du täglich fast von selbst hineinfällst.«
Wenn 30 Minuten nicht gehen: »Lieber kurz und regelmäßig als lang und selten. Schon 10 bis 15 Minuten am Tag, treu über Wochen gehalten, verändern mehr als eine Stunde alle paar Wochen.«
Nach 40 Tagen verschiebst du die Minuten. Das ist der Kern der Methode.
Die Gesamtzeit bleibt bei 30 Minuten. Was sich ändert, ist die Gewichtung — abhängig davon, wo deine drei Regler gerade stehen. Nicht als Etikett, sondern als Minutenwert, den du am nächsten Morgen einstellst.
— eingeführt in der Masterclass, hier nur als Bezugsgröße
Der Festgefahrene
Alles läuft in denselben Bahnen. Braucht Lockerung, nicht mehr Struktur. Das Sinken wird verlängert, die Versammlung gekürzt.
Der Diffuse
Zerstreut, ohne Halt. Braucht Sammlung und Erdung. Das Schwingen wird deutlich gekürzt, »denn das Schwingen lädt das Rauschen ein. Und davon hast du schon genug.«
Der Verschlossene
Geordnet, aber ohne Bewegung. Braucht Öffnung. Das Schwingen wird deutlich verlängert, die Versammlung bleibt kurz.
Der Erschöpfte
Keine Reserve. Hier wird die Praxis insgesamt gekürzt, nicht verschoben: »Mach nicht die volle Praxis. Beginne behutsam und baue über Wochen langsam auf.«
Der Zerrissene
Zwei Kräfte, die gegeneinander arbeiten. Sieht von außen wie Antriebslosigkeit aus, ist aber Erschöpfung durch inneren Krieg. Braucht zuerst Erdung.
Der Lebendige
Die Regler stehen im Verhältnis. Hier bleibt die Standardform — und die Aufgabe ist, sie nicht zu verlieren.
Wichtig
Das ist keine Typenlehre
»Typisiere dich nicht zu fest. Der Fehler wäre zu sagen: ich bin nun einmal der Festgefahrene, das ist meine Natur. Nein — du bist in dieser Phase festgefahren, und das ist etwas völlig anderes.«
Deshalb wiederholt: Alle 40 bis 90 Tage prüfst du neu, wo die Regler stehen. „Der Festgefahrene von heute kann der Lebendige in einem halben Jahr sein."
Es gibt kein falsches Wahrnehmen.
Marcus kündigt diesen Satz selbst als „den wichtigsten Satz dieser ganzen Praxis" an. Weil das Aufhören fast nie am Können liegt, sondern an dem Gedanken, man mache es falsch. Deshalb steht hier vorher, was kommen wird.
»Der einzige Fehler, den du machen kannst, ist zu glauben, du machst es falsch — und deshalb aufzuhören.«
Woche 1
»Ich kann nicht still sitzen.«
»Dann bist du völlig normal. Stillsitzen und Ruhe sind nicht die Voraussetzung der Praxis, sondern manchmal erst ihre späte Frucht. Du beginnst genau dort, wo du bist: unruhig, zerstreut, zweifelnd. Das ist erlaubt.«
Woche 1-2
»Durch das Meditieren werde ich sogar unruhiger.«
»In Wahrheit warst du immer so unruhig. Du hast es nur zum ersten Mal bemerkt. Die Unruhe ist kein Zeichen des Scheiterns, sondern das erste Zeichen, dass du genau hinschaust.«
Immer
»Mir kommen tausend Gedanken.«
»Dann ist deine Praxis heute, tausend Mal sanft zurückzukehren. Das ist nicht die Unterbrechung der Übung. Das ist die Übung. Nicht das ungestörte Sitzen macht dich stärker, sondern dieses geduldige, tausendfache Zurückkommen.«
Ab Woche 2
»Es passiert einfach nichts.«
»Und es wird sehr oft nichts geschehen. An vielen Tagen hintereinander. Dann ist die Phase trotzdem gelungen. Lass mich das wiederholen, weil es so wichtig ist: wenn nichts kommt, ist die Phase trotzdem gelungen.«
Ab Woche 3
»Manche Sitzung fühlt sich vergeudet an.«
»Manche Sitzung wird tief sein, manche flach, manche scheinbar ganz umsonst. Das ist normal und gehört dazu." Und: „Jede Sitzung, auch die scheinbar misslungene, hat eine Spur hinterlassen. Du baust nie auf Sand.«
Jederzeit
»Diese Sitzung fühlt sich schlicht falsch an.«
»Dann hast du dich wahrscheinlich in der Konfiguration getäuscht. Das ist kein Scheitern, sondern eine wichtige Information. Brich nicht ab und kämpf nicht dagegen an. Frag neu: was brauche ich gerade wirklich?«
Nach Erfolg
»Ich will das schöne Erlebnis von letzter Woche wieder.«
»Das ist die größte Falle auf diesem Weg. Du setzt dich hin und wartest auf das Licht, auf die Weite. Und genau dieses Warten verschließt die Tür. Die Erfahrung kommt, wenn du nichts erwartest.«
Nach Monaten
»Ich habe alles wieder verloren.«
»Erwarte den Verlust. Du wirst Erkenntnisse haben und sie wieder vergessen. Das ist nicht dein Versagen. Das ist die Landschaft des langen Weges. Bleib in solchen Zeiten einfach in der Praxis. Und oft kehrt es tiefer zurück als beim ersten Mal.«
Grenze
»Es steigt etwas auf, das mich überflutet.«
»Dann ist es kein Versagen, sondern Weisheit, sanft zum ruhigen Atem zurückzukehren. Mach die Praxis sanfter und kürzer, nicht länger und intensiver.« Und ausdrücklich: bei psychischer Vorgeschichte von Anfang an fachliche Begleitung suchen.
Was in einem Jahr geschieht — als Landkarte, nicht als Versprechen.
Marcus zeichnet diese Abfolge in der letzten Lektion selbst, und stellt sie ausdrücklich unter den Vorbehalt: »nicht als Versprechen, denn jeder Weg ist anders, sondern als grobe Landkarte.«
Was sich verändert — und was nicht
»Was sich langsam verändert, und das ist der eigentliche Fortschritt, ist nicht das Verschwinden der schweren Zustände. Es ist dein Verhältnis zu ihnen. Du wirst weniger von ihnen erfasst. Du erkennst sie schneller. Du kommst leichter wieder heraus. Sie haben noch dieselbe Form, aber weniger Macht über dich.«
Wenn es sich wie Stillstand anfühlt
»Du wirst immer wieder an scheinbar denselben Punkt zurückkehren. Es kann sich anfühlen, als kämst du nicht von der Stelle. Aber du kommst nicht am selben Punkt an, du kommst eine Windung tiefer an. Das ist kein Kreis, der sich schließt. Es ist eine Spirale, die sich vertieft.«
Zwölf Lektionen in vier Bewegungen
Die Reihenfolge ist nicht beliebig. »Bevor du etwas veränderst, musst du es sehen. Und bevor sich etwas lösen kann, muss es weich werden.« Jede Lektion endet mit einer geführten Praxis von etwa zehn Minuten.
01
Bewegung 1
Die Karte
Die drei Kräfte
Die Landkarte deines inneren Lebens. Woher die Kräfte kommen und warum ein Vorsatz gegen eine Grundströmung verliert.
Deine wiederkehrenden Zustände
»Wohin zieht dich deine Strömung eigentlich? Und warum kommst du da so schwer wieder heraus?« Dazu: die Tiefeneinschätzung, die dich vor dem falschen Werkzeug bewahrt.
Deine Konfiguration
»Nicht jeder Mensch trägt dieselbe Mischung der drei Kräfte in sich.« Mit dem Fragebogen im Begleitmaterial, dessen Ergebnis du in Lektion 6 wieder brauchst.
02
Bewegung 2
Die Praxis
Versammlung und Sinken
Die beiden Phasen, die das Fundament sind. »Ohne sie wirken die beiden anderen nicht.«
Schwingen
»Die Phase, in der sich auf dem weich gewordenen Grund das Unerwartete zeigt.« Und der ehrliche Umgang damit, wenn es das nicht tut.
Die individualisierte Praxis
»Wie du die Vier-Phasen-Praxis an deinen eigenen Typ anpasst. Auch das ist etwas, das über das Buch hinausgeht.«
03
Bewegung 3
Der Kern
Verankern
Die vierte Phase — »und das, worauf der ganze Weg hinausläuft: die direkte Erfahrung deines Selbst.«
Self-Realization
Was du wirklich bist, jenseits aller Zustände. Mit der ausdrücklichen Warnung, dass Verstehen hier nicht genügt.
Visionen und Erfahrungen
»Wie wir sie nüchtern und ehrlich einordnen können.« Die Lektion, in der Marcus auch die schwierigen Seiten der tiefen Praxis benennt.
04
Bewegung 4
Die Früchte
Heilung als Folge
»Eine Frucht, über die viel versprochen und wenig Ehrliches gesagt wird.« Mit dem ausdrücklichen Nicht-Heilungsversprechen.
Self-Manifestation
»Ich führe einen Begriff ein, der das schillernde Wort der Manifestation ersetzt.« Inklusive der Abrechnung mit Manifestationsversprechen.
Der lange Weg
»Wie wird aus einem Kurs eine lebenslange Praxis?« Die Ein-Jahres-Landkarte, die Neu-Diagnose, und was mit dem geschieht, der unterwegs abbricht.
05
Zusatz
Vier Vertiefungen
Kohärenz-Energetik
Die »Auffahrt« für Tage, an denen du nicht ins Sinken kommst. Atemtakt bei etwa sechs Atemzügen pro Minute. Gehört immer davor, nie danach.
Gestufte Verankerung
Für später: »wenn die ersten drei Phasen dich schon in die Stille getragen haben.«
Zwei weitere Vertiefungen
Zu Lektion 8 und 9, jeweils mit eigener geführter Praxis.
Was du bekommst
  • 12 Lektionen in vier Bewegungen, in deinem Tempo, wann und wo du willst.
  • Zu jeder Lektion eine geführte Praxis von etwa zehn Minuten — »die dich nicht belehrt, sondern führt«.
  • 4 Zusatzlektionen zur Vertiefung, mit eigenen geführten Praxen von elf bis zwölf Minuten.
  • Der Fragebogen zur Selbstdiagnose — zwölf Fragen, vier pro Kraft, für die Zuschneidung nach 40 Tagen.
  • Die Übersicht aller sechs Konfigurationen mit ihren Praxisvarianten und Minutenwerten.
  • Format, Zugangsdauer und Bonusleistungen — noch zu ergänzen.
»Du hast ein Werkzeug, das dich ein Leben lang begleiten kann, in guten wie in schweren Zeiten. Du brauchst nichts dazu als dich selbst und ein paar stille Minuten.«
Onlinekurs Quantum Coherence
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Wenn du unterwegs aufhörst
Marcus beantwortet diese Frage im Kurs selbst, mit der Stelle aus der Bhagavad Gita, in der Arjuna genau das fragt: »Kein aufrichtiger Schritt auf diesem Weg ist je verloren. Das geht nicht verloren, auch wenn du strauchelst, auch wenn du lange Pausen machst.«
»Ich bin kein Guru. Ich bin Werkzeugmacher.« Marcus Schmieke
Über 40 Jahre auf dem Weg, davon zwölf Jahre als Mönch in der vedischen Tradition — „in dieser Mönchszeit habe ich zwölf Jahre lang sehr intensiv meditiert. Ich habe einem bestimmten Weg gefolgt, dem ich auch heute noch folge, nicht mehr als Mönch." Was ihn für diesen Kurs qualifiziert, ist aber weniger die Dauer als die Art, wie er über das Scheitern spricht. Drei Stellen dazu, alle aus dem Kurs selbst:
Was dieser Kurs ausdrücklich nicht verspricht
Nicht als Kleingedrucktes, sondern weil Marcus es im Kurs selbst so deutlich sagt, dass es auf diese Seite gehört.
Keine Heilung
»Ich verspreche dir keine Heilung deiner Krankheit. Ich verspreche dir nicht, dass ein Tumor verschwindet. Ich verspreche dir nicht, dass eine Depression nach 40 Tagen weg sein wird.«
»Solche Versprechen klingen verlockend, aber sie helfen wenigen und enttäuschen sehr viele. Und sie setzen die Menschen, bei denen es nicht funktioniert, einem grausamen, zusätzlichen Druck aus.«
Kein Ersatz
»Diese Praxis ist eine Ergänzung, niemals ein Ersatz für medizinische Behandlung. Bei körperlichen Erkrankungen, bei ernsten psychischen Krisen, bei allem, was ärztliche Hilfe braucht: geh zum Arzt. Und bleib in Behandlung.«
»Wer dir etwas anderes verspricht, handelt unverantwortlich.«
Keine Manifestation
»Diese Vorstellung verkauft sich gut. Sie ist verlockend, aber sie hält weder physikalisch noch psychologisch. Das ist ein Missverständnis der Quantenphysik, das mir als Naturwissenschaftler und Physiker geradezu wehtut.«
»Wenn das Gewünschte ausbleibt, bleibt nur der Schluss, man habe nicht fest genug geglaubt. Aus einem Versprechen wird ein Selbstvorwurf. Das ist das Gegenteil von dem, was ich dir geben will.«
Kein Glaube
»Ich bitte dich, nichts zu glauben. Ich bitte dich nur, es auszuprobieren und selbst zu schauen, ob es bei dir wirkt.«
»Du bist hier kein Schüler, der etwas annehmen soll, sondern ein Forscher im eigenen Inneren.«
Keine 40 Tage
»Dieser Kurs ist kein Versprechen, dass sich dein Leben in 40 Tagen komplett verwandelt. Solche Versprechen gibt es viele, und die meisten halten nicht.«
»Deshalb ist die Frage nicht, wie schnell, sondern wie stetig. Du musst nicht heldenhaft sein. Du musst nur treu sein.«
Für wen das gebaut ist — und für wen nicht
Kauf den Kurs, wenn ...
du 30 Minuten am Tag tatsächlich freimachen kannst — oder wenigstens 10 bis 15.
du schon Methoden probiert hast, die bei anderen funktionieren und bei dir nicht.
dir lieber jemand sagt, was schiefgehen wird, als jemand, der ein Ergebnis garantiert.
du bereit bist, eine Sache über Monate zu machen, ohne sie wöchentlich zu bewerten.
du selbst prüfen willst, statt etwas zu glauben.
Kauf den Kurs, wenn ...
du eine Behandlung suchst. Das ist er nicht, und er sagt es selbst zehnmal.
du in einer akuten Krise steckst. Dann zuerst fachliche Begleitung, nicht ein Kurs.
du auf ein Ergebnis in vier Wochen hoffst. »Die Frage ist nicht, wie schnell, sondern wie stetig.«
du eine App willst, die dich abends erinnert. Hier stellst du dir selbst Zeit und Ort ein.
du willst, dass jemand für dich entscheidet, welcher Typ du bist. Das machst du hier selbst.
Diese Liste steht hier, weil ein Kurs, der zu vielen verkauft wird, denen er nicht passt, am Ende genau den Satz produziert, den Marcus für einen tragischen Irrtum hält: »Meditation ist nichts für mich.«
Was Menschen vor dem Kauf fragen
Ich habe keine 30 Minuten am Tag. Ist der Kurs dann sinnlos?
Ich habe Meditation schon mehrfach angefangen und wieder aufgegeben.
Muss ich an irgendetwas glauben? Ich bin nicht spirituell.
Was, wenn bei mir nichts passiert?
Brauche ich das Buch von Marcus Schmieke dazu?
Ich habe eine psychische Vorgeschichte. Kann ich das machen?
Wie schnell muss ich die zwölf Lektionen durcharbeiten?
Was, wenn ich mittendrin aufhöre?
Ist das ein Heilverfahren?
Gibt es Live-Termine, Betreuung oder eine Gruppe?
Der Kurs ist nicht die Praxis. Die Praxis ist das, was danach beginnt.
»Übe, als hinge alles davon ab. Und lass los, als hinge nichts davon ab.«
Was Marcus als letzten Schritt des Kurses gibt, ist keine Zusammenfassung, sondern eine Anweisung: »Such dir deine Zeit. Such dir deinen Ort. Und morgen früh die erste Sitzung.«
12 Lektionen · 4 Zusatzlektionen · Fragebogen und Typenübersicht · in deinem Tempo
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