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Kostenfreie Masterclass · Marcus Schmieke, Physiker und Bewusstseinsforscher · 38 Minuten
Dein Innenleben ist kein Chaos. Es hat eine Architektur.
Marcus Schmieke zeigt dir die drei Kräfte, aus denen jeder deiner inneren Zustände entsteht — und warum du gegen sie nicht ankommst, solange du sie nicht unterscheiden kannst.
38 Minuten · kostenfrei · Zugangslink und Erinnerung per E-Mail
102 Sekunden: worum es geht. Die Masterclass selbst dauert 38 Minuten.
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Strömung. Rauschen. Kreislauf.
Hinter Angst, Grübeln und alten Mustern stehen nicht tausend Probleme. Es sind drei Kräfte — und du kennst alle drei. Du hast sie nur noch nie auseinandergehalten.
Strömung
Zieht dich zu etwas hin oder von etwas weg.
Der leise Sog, das Telefon zu nehmen. Die Abneigung gegen die Aufgabe, die wartet. Verlangen und Abneigung sind nicht zwei Dinge — sie sind dieselbe Kraft, einmal mit Plus-, einmal mit Minuszeichen.
Rauschen
Zerstreut deine Aufmerksamkeit.
Ein Tropfen Tinte im Wasser bleibt nicht beisammen. Deine Aufmerksamkeit auch nicht. Und sie driftet nicht zufällig — sondern immer wieder zum selben Unerledigten.
Kreislauf
Kann eng sein oder weit.
Eng: dieselben Gedanken, dieselben Sorgen, dieselbe Geschichte über dich, wieder und wieder. Weit: offen, durchlässig, wach, ohne zu greifen. Derselbe Mensch, dieselbe Kraft.
Jeder innere Zustand, den du kennst, ist eine bestimmte Mischung dieser drei: Angst — eine heftige Strömung, gefangen in einem engen Kreislauf, übertönt von Rauschen. Sucht — ein Kreislauf, der sich in einer einzigen engen Schleife verfangen hat. Tiefe Ruhe — eine Strömung, die zum Stillstand gekommen ist. Ein Rauschen, das sich gelegt hat. Ein Kreislauf, der weit und frei schwingt.
Du musst nicht hundert Zustände einzeln behandeln. Welche der drei Kräfte bei dir gerade führt, entscheidet, was überhaupt helfen kann. Wie das genau geht, erfährst du in der Masterclass.
Du kennst alle drei. Du hast sie nur noch nie auseinandergehalten.
38 Minuten · kostenfrei · Erinnerung vor dem Start
Woran du merkst, dass du gegen die Strömung ruderst
Du verstehst deine Muster — und landest trotzdem wieder in ihnen.
Du weißt genau, was beim nächsten Konflikt anders laufen soll. Und reagierst dann doch wieder wie immer. Nicht weil dir Einsicht fehlt — weil Einsicht allein die Ebene darunter nie erreicht.
Du entscheidest täglich für andere — bei dir selbst hast du keinen Plan.
Im Job hast du den vollen Überblick, kannst delegieren und priorisieren. Bei dir selbst fühlt sich plötzlich alles gleich wichtig an — und am Abend hast du viel entschieden, nur nichts davon für dich.
Nach außen hast du alles im Griff. Innerlich wirst du gesteuert.
Der Griff zum Handy in der einen freien Minute. Der Ärger, der da ist, bevor du überhaupt gemerkt hast, dass er dich überrollt. Ausgerechnet du, der sonst alles unter Kontrolle hat.
Erst die Herleitung. Dann die Erfahrung.
Das sind keine Metaphern.
Strömung, Rauschen und Kreislauf heißen in der Physik Drift, Diffusion und Zirkulation — und sie sind die drei Terme einer einzigen Gleichung. Marcus ist als Physiker darauf gestoßen, nicht in der Psychologie: bei der Frage, wie aus reiner Möglichkeit überhaupt Wirklichkeit wird. Es ist mehr als eine Ähnlichkeit. Es ist dieselbe Mathematik — als hätte die Wirklichkeit nur eine Grammatik, in der sie Sterne und Gedanken beschreibt.
Dieselbe Art von Gleichung beschreibt, wie sich ein Quantenteilchen ausbreitet, wie Wärme durch einen Körper fließt — und wie sich ein Zustand durch dein Erleben bewegt.
Jede Kraft antwortet auf Zwang mit dem Gegenteil der Absicht — daran scheitert Willenskraft systematisch.
Warum Kämpfen gegen diese Kräfte scheitert
Wer sich befiehlt, nicht zu denken, denkt nur umso lauter. Gegen eine Naturkraft kämpft man nicht mit Willen — man arbeitet mit ihr, indem man die Bedingungen verändert, unter denen sie wirkt. Und es gibt eine Reihenfolge: erst das Rauschen so weit beruhigen, dass überhaupt etwas sichtbar wird. Dann die Strömung sehen lernen, statt von ihr gezogen zu werden. Dann den Kreislauf weiten. In der falschen Reihenfolge verpufft dieselbe Übung wirkungslos.
Und dann: der Moment, in dem du deinen eigenen Beobachter bemerkst
Am Ende führt Marcus dich durch eine kurze Erfahrung — keine Technik, nichts zum Üben. Nur der eine Moment, in dem du bemerkst, dass du gerade einen Gedanken bemerkt hast. Und spürst, dass das, was ihn bemerkt hat, selbst kein Gedanke ist.
Nicht ein besserer Gedanke — die Ebene, die den Gedanken überhaupt bemerkt.
Bis hierher: verstanden.
Ab hier: erlebt.
Kostenfrei · kein Vorwissen nötig · keine Software
Richtig für dich, wenn du …
… verstehen willst, nicht nur glauben.
Ein Tischler muss nicht an das Holz glauben, um einen Tisch zu bauen. Hier musst du nichts annehmen — du kannst es dir selbst herleiten.
… Verantwortung trägst und wenig Geduld für vage Versprechen hast.
Du entscheidest täglich auf Basis von Fakten. Diesen Anspruch verdient auch die Arbeit an dir selbst.
… schon einiges probiert hast und trotzdem skeptisch geblieben bist.
Das meiste setzt an der Oberfläche an, an einzelnen Symptomen. Hier bekommst du die Ursache.
… spürst, dass Kämpfen gegen dich selbst nicht die Antwort sein kann.
Wenn Disziplin nicht gereicht hat, ist das kein Zeichen für zu wenig Anstrengung — sondern dafür, dass du die Ebene wechseln willst.
Nicht richtig für dich, wenn du …
Schreiben wir lieber vorher als hinterher
… eine Technik suchst, die du abends zehn Minuten übst und die nach zwei Wochen wirkt.
Das ist hier nicht der Ansatz.
… eine schnelle Lösung für ein akutes Problem brauchst.
Dafür gibt es Menschen, die dir direkt helfen können — und das sollte dann der erste Schritt sein.
… nicht bereit bist, 38 Minuten ohne Zweitbildschirm zu verbringen.
Die letzten Minuten funktionieren sonst nicht.
Vom Physiklabor ins Kloster und zurück
Marcus Schmieke ist Physiker, Philosoph und Erfinder — vor allem aber jemand, der zwei Welten verbunden hat, die sonst getrennt bleiben. Nach dem Physikstudium in Hannover und Heidelberg lebte er zwölf Jahre als Mönch in der vedischen Tradition und studierte in Indien Sanskrit und kontemplative Philosophie. Seit drei Jahrzehnten verbindet er beides — nicht nebeneinander, sondern ineinander. Daraus entstand der Quantum Blueprint: ein Rahmenwerk, das Physik, Biologie und Bewusstsein aus derselben mathematischen Struktur ableitet.
»Ich verspreche dir keine Heilung. Das wäre unredlich. Aber Heilung ist oft eine stille Folge, wenn der innere Alarm nachlässt.« Marcus Schmieke in der Masterclass
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Du hast einen Namen für das, was in dir passiert.
Nicht mehr »irgendwie gestresst« — sondern die Unterscheidung, ob gerade Strömung, Rauschen oder Kreislauf am Werk ist. Ein Zustand, den du benennen kannst, ist ein Zustand, dem du nicht mehr hilflos ausgeliefert bist.
Du weißt, wo bei dir persönlich der Hebel liegt.
Nicht die allgemeine Theorie — sondern ein erster Eindruck, welche der drei Kräfte bei dir gerade am stärksten wirkt. Ein Ausgangspunkt, kein fertiges Ergebnis.
Der nächste Rückfall in ein altes Muster fühlt sich anders an.
Du wirst dich vermutlich trotzdem wiederfinden in einer alten Reaktion. Der Unterschied: Du merkst es schneller. Und Bemerken ist bereits der erste Teil der Verschiebung.
Du fängst an, deine Zustände zu sehen, statt sie zu sein.
Ist die Strömung heftig, bist du sonst das Verlangen. Ist das Rauschen laut, bist du der Gedankensturm. Der Unterschied zwischen getrieben und sehend ist der ganze Punkt — und er beginnt beim Bemerken.
Das fragen andere auch
Wie läuft das ab — und wann findet die Masterclass statt?
Ist das nicht einfach wieder nur Esoterik in neuem Gewand?
Ich bin eher der rationale, skeptische Typ. Passt das trotzdem zu mir?
Was, wenn ich den Termin nicht schaffe?
Ich bin viel zu unruhig und ungeduldig für so etwas.
Brauche ich Vorwissen — muss ich meditieren können?
Was, wenn ich tiefer ins Thema einsteigen möchte?
Was passiert mit meiner E-Mail-Adresse?
Du kannst die drei Kräfte kommen und gehen lassen wie Wetter — weil du erkannt hast, dass du der Himmel bist.
38 Minuten · kostenfrei · jederzeit abmeldbar
Eine Kooperation von QS24 und Momanda – vereint unter MOMEDICA. Ganzheitliche Medizin, die beide Seiten sieht.